Gemälde Kopien

Malvorlagen

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Bild und einem Bild? Alle Bilder sind als Kopien in verschiedenen Größen und Druckverfahren auf dem Markt oder können bei mir angefragt werden. Die Malerei ähnelt dem zu verwirrenden Original - natürlich ist sie als Kopie gekennzeichnet. Besuchen Sie unsere Website regelmäßig und entdecken Sie neue Gemälde. Es werden keine exakten Kopien gemacht.

Möchtest du mehr über Frames und Framings nachlesen?

Möchtest du mehr über Frames und Framings nachlesen? Fotorahmen hatten zunächst baulichen Charme und wurden nur für Altarbilder und andere Kirchenbilder eingesetzt. Auch die Gestelle waren mit bunten Ornamenten oder Intarsien verziert und erst seit Ende des sechzehnten Jh. waren sie meist weiss oder natur nur glasiert. Jh. wurde der Gemälderahmen immer häufiger für alltägliche Dekorationszwecke genutzt und der früherer architektonischer Stil wurde schrittweise aufgeben.

In der " Blütezeit " der holländischen Gemälde, d.h. im XVII. Jh., waren schwarzbraune Bildrahmen verbreitet, einige mit schlanken Einlegearbeiten. Aus der höfischen barocken Kunst des XVII. und dem Rokoko des XVIII. Jh. wurden goldene Fassungen mit reichem, polimentgoldplattiertem Ornament und Holzschnitzereien. Eine Art mit damals in Italien entstandenen Acanthusmotiven wird als "Florentiner Rahmen" bezeichne.

Der oft von namhaften Designern entworfene Bildausschnitt distanzierte sich weit vom letzten Charakter des Originals und nahm kräftig bewegende, gebrochene und gelöste Gestalten an. Klassik und Böhmerwald verblieben bei polimentgoldeten Fassungen, kehrten auf die einfache letzte Form zurück, bei der die nach innen geöffnete Hohlnut das Prägemotiv war. Es wird zwischen den ornamentfreien Gestellen des Biedermeiers, der sogenannten "Berliner Leiste" (goldene Rille) und der "Münchener Leiste" (schwarze Rille mit goldenem) unterschieden.

In Bayern und Österreich war im Böhmischen Zeitalter auch der "Ochsenauge-Rahmen" verbreitet, in dem die Bucht äußerlich von einem Eierstock umrahmt wurde. In der Empire-Stil, Ecken Anwendungen erschienen, mit flachen Ornamenten aus einer kittähnlichen Substanz gebildet, die auf die hohle Nut aufgebracht werden. Teilweise wurden auch feinste Spitzenstoffe in den Kalkboden der Nut eingearbeitet. Am Anfang gab es eine große Interesse an Bildrahmen, die nun zu Serien- und Massenprodukten wurden.

Der gesamte Falz war nun größtenteils mit einem Massenornament bedeckt, anstelle der letzten Perle wurde ein Lorbeerstiel aus Massen aufklebt. Individuelle Rahmenanfertigungen wurden zu einem luxuriösen Produkt. Bildrahmen werden heute überwiegend in Großserien großtechnisch hergestellt, deren Abmessungen den Normen für Zeichnungskartons, Fotos, vorgefertigte Passepartout oder Leinwände entspricht. Beim Malen auf Leinwand verzichtet der Künstler heute oft auf eine vollständige Umrahmung.

Damit die Plane mehr Halt bekommt, werden in letzter Zeit vermehrt Schattenfuge-Rahmen eingesetzt.

Mehr zum Thema