Kunststudenten Verkaufen Bilder

Künstler verkaufen Bilder

wollen Regie machen Galerie, verkaufen, verkaufen, verkaufen Bilder. Gegenwärtig sind Menschen in Bewegung, die sich als israelische Kunststudenten ausgeben und Bilder verkaufen wollen. Es wird später niemanden geben, der dich an die Hand nimmt und sagt: Komm schon, jetzt verkaufen wir deine Bilder! verkauft, kann höchstens die unrealistischen Preise wieder senken. Ich wurde vom Handelsbüro informiert, dass alle Gemälde, die wir hier anbieten, handgemalte Bilder auf Leinwand sind.

Die Modefirma soll angeblich Motiv von einem Kunststudenten aus Köln gestohlen haben - Justiz

Er ist verwirrt. "Boris ist 24 Jahre alt, er studierte in Köln als Lehrer für Bildende Künste und Germanistik. In Instagram und Tumblr zieht er, hochlädt seine Bilder und hat nun 30.000 Anhängerschaften. Bislang hat Boris seine Werke auf den Bahnsteigen ausgetauscht und diskutiert, und von Zeit zu Zeit hat er auch mit Menschen darüber gesprochen, die etwas von ihm kaufen wollten.

Aber was wahrscheinlich der grösste von ihnen ist, hat ihm nicht geschrieben - sondern seine Werke gestohlen und für seine eigenen Bedürfnisse verwendet, sagt er. Die Modegruppe Zara druckte eine Tasche der laufenden Herbst- und Winterserie mit Motiven, die denen von Boris sehr nahe kommen. Darüber hinaus wurde der Vertrieb der Erzeugnisse präventiv gestoppt.

Doch wie viele Leute kauften eine Kopie der Tüte mit Boris' Motiven? Mit der Erkenntnis, dass seine Arbeit mit Zara zusammen sein könnte, geriet er fast in einen Schockzustand, sagt er. Ein Anhänger, der bei Zara in Prag beschäftigt ist, hat ihm ein Photo der gerade in das Verkaufsregal gestellten Tüte geschickt.

Boris konnte kaum fassen, was er sah. An einer Tüte, über deren Verteilung er keine Einflussnahme hatte: "Das kann nicht stimmen, glaubte Boris. Und wo wird die Tüte verkauft? An wen kann er sich wenden, um den Vertrieb seiner eigenen Werke einzustellen? Die Tüte hat er online gefunden, auf der Website des Online-Shops.

Mit seinen Anhängern aus anderen Nationen hat er gesprochen, sie gefragt, ob sie die Tüte schon einmal mitgenommen haben. Er ging in einen Zara-Laden in Köln, um sich die Tüte anzuschauen. Sie hat nichts bekommen - aber ein paar Std. später war die Tüte nicht mehr im Online-Shop zu finden. Inzwischen kontaktierten immer mehr Menschen Boris, der seine Bilder gefunden hatte.

In diesem Zusammenhang hat er einen Rechtsanwalt hinzugezogen, um das Versicherungsunternehmen vor Urheberrechtsverletzungen zu warnen. Aber Boris' Erzählung ist noch nicht vorbei. Mittlerweile hat Zara auf die Warnung geantwortet - und mittelbar zugestanden, die Abbildungen gestohlen zu haben. Auf den von Boris und seinem Rechtsanwalt verlangten Schadenersatz von 12.500 EUR reagierte das Unter-nehmen mit einem für Boris lächerlichen Angebot: "Sie wollen mir 5000 EUR zuwenden.

Sie haben uns das oral gesagt", sagt Boris. Boris' Prozess wird zurzeit untersucht. Er glaubt nicht, dass seine Tätigkeit anerkannt wurde. "Die Bilder sind schwer zu bekommen. "Sie sind am Ende der Liste versteckt", sagt Boris. "Jemand hat schon lange nach ihnen Ausschau gehalten, bevor sie getroffen wurden.

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